„Da, wo Kultur wegbricht, beginnt Gewalt”
August Everding (*1928-1998) deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant
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Lesung & Therapie

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Sebastian Lehmann 27.09.19 MiezLesung zum Buch: „Mit deinem Bruder hatten wir ja mehr Glück - Telefonate mit den Eltern“

 
Meine Mutter ruft aus meiner Heimatstadt Freiburg an. „Was machst du gerade?“ „Hatten wir nicht verabredet, dass du diese Frage nicht mehr stellst?“, sage ich. „Das ist für uns beide zu deprimierend.“ „Nicht jeder kann perfekt sein“, sagt meine Mutter. „Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück.“


Wie alle echten Berliner kommt Sebastian Lehmann eigentlich aus Süddeutschland. Deswegen telefoniert er sehr oft mit seinen Eltern in der badischen Provinz. Dabei unterhalten sie sich über seine brotlose Kunst als so genannter Schriftsteller, die Konsistenz von Gummibärchen, Tiefkühlpizza als Hauptmahlzeit und warum immer noch keine Enkelkinder auf dem Weg sind.

surREALITÄT - eine Soloshow -  22. Juli 2021,  Mergener Hof
Alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit!

 

Der Künstler, der Kultur Raum Trier e.V. und das Management haben gemeinsam beschlossen, die geplante Leseshow von und mit Jan Philipp Zymny in eine BENEFIZ Veranstaltung umzuwandeln.
Die gesamten Einnahmen gehen an die Fluthilfe.


!!Die Veranstaltung findet im Gewölbekeller statt!
Da die Veranstaltung nun im gut belüfteten und kühlen Veranstaltungskeller des Mergener Hofes stattfinden wird,  bitten wir um Beachtung der drei großen G.
BesucherInnen werden gebeten einen Nachweis über Impfung bzw. Genesenenstatus mit sich zu führen. Oder ein aktuelles negatives Schnell - Testergebnis.

 

 

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 Wer würde es in Zeiten alternativer Fakten wagen die Wirklichkeit selbst zu kritisieren? In Zeiten, in denen die Menschen den Blick für die Realität immer mehr verlieren? In Zeiten, in denen man sich Esoterik und pseudowissenschaftlichen Theorien hingibt und wieder anfängt rückwärts zu denken? Nur jemand, der gedanklich völlig außerhalb davon steht!
Der junge Künstler Jan Philipp Zymny präsentiert in seinem mittlerweile vierten abendfüllenden Soloprogramm unter dem Titel „surREALITÄT“ Betrachtung, Kritik und Verbesserungsvorschlag der Wirklichkeit, wobei er Stand Up, Kurzgeschichten, philosophische Überlegungen und surreale Absurditäten der Bauart Nonsens wild, aber keines Falls planlos durchmischt. Klassischer Zymny eben. Ein Abend für alle, denen gewöhnliche Comedy zu doof, Philosophie zu anstrengend und die Realität zu langweilig ist.

 

Lieber Maxi als normal!

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„Ich erzähle, Du lachst“. Klingt einfach, ist es aber nicht. Es sei denn, man heißt Maxi Gstettenbauer, kam als überzeugter Digital Native in Niederbayern zur Welt, lebt in Köln und bekennt sich dazu, „lieber Maxi als normal“ zu sein. Dann hat man die besten Voraussetzungen, um Geschichten rauszuhauen, bei denen die Zuschauer sich zwei Stunden lang vor Lachen nicht mehr halten können. Maxi Gstettenbauer erzählt meist von sich. Und ist dabei schonungslos. Andere würden z.B. ihren erstenAuftritt bei Stefan Raab als Riesenerfolg verkaufen, Maxi hingegen entblößt das Desaster, das sich auf der Bühne und in seinem Inneren abspielte. Dabei erweist er sich als spitzfindiger Beobachter, der aus dem Haarkleinen das Potential für seine Geschichten schöpft. Ganz allein steht er auf der Bühne und fängt sein Publikum mit einer markanten Stimme ein, die auch dann freundlich bleibt, wenn er Gemeinheiten seziert. Weil der kellergebräunte Comedy-Nerd sein Programm nicht auswendig lernt, gibt ihm das Platz für Improvisationseinlagen. Aus einem Zwischenruf eines Zuschauers entsteht gerne mal ein ungeplanter Exkurs ins Absurde bei dem man sich fragt: Wie kommt er bloß auf solch einen grandiosen Nonsens? Das sind Momente, in denen Maxi schon mal losprustet und konstatiert: „Ich arbeite gerade und bekomme auch noch Geld dafür!“

Das dritte Programm des zweifachen Poetry Slam Champions

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Der Meister des Absurden ist zurück! Unter dem Titel „HOW TO HUMAN ?“ präsentiert Jan Philipp Zymny sein drittes Comedy-Programm. Und so sollte man ihn auch am besten erleben: live und abendfüllend. Denn erst im Format der Soloshow läuft der zweifache Sieger der deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam (2013 und 2015) und Gewinner des Jurypreises des Prix Pantheon (2016) zu seiner Bestform auf.
„HOW TO HUMAN?“ geht, wie schon sein zweites Programm („Kinder der Weirdness“), über eine bloße Aneinanderreihung einzelner Nummer oder Texte hinaus, genau wie auch Zymnys Komik über konventionelle, deutsche Comedy hinaus geht. Nicht nur beschreibt er mit seinem scharf beobachtetem Stand Up-Material, wie es ist Mensch zu sein, sondern stellt auch die Fragen, was das bedeutet und ob das nicht auch alles anders geht – zum Beispiel als Roboter. Gleichzeitig widmet er sich mit seinem ganz eigenem surrealen Humor auch dem Absurden an sich, das als existenzialistisches Spannungsfeld zwischen Mensch und Welt immer besteht.
Wow ... das war ein schwieriger Satz. Zur Belohnung, dass Sie sich dadurch gequält haben, dürfen Sie jetzt 3 Worte lesen, die süß und witzig klingen: Nibbeln, Schnickschnack, Zabaione.
Wer den Spagat zwischen unkonventioneller, intelligenter Stand Up-Comedy und absurder Komik gepaart mit Nonsens schätzt, wird Jan Philipp Zymny lieben.

Das neue Programm

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Kuckuck! Lesungen vom menschlichen Partyhütchen Patrick Salmen verkörpern Lebensbejahung pur.
Sein aktuelles Buch vereint Geschichten, Ratgeberparodien und absurde Kurzdramen mit Beobachtungen über den modernen Stadtmenschen auf der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Selbstverwirklichung und Familiengründung, beruflichem Erfolg und Achtsamkeit, sowie Lebensfreude und Selbstoptimierung.
Humor ist, wenn man trotzdem stirbt! In gewohnt sarkastischer und selbstironischer Manier erzählt der Dortmunder Autor und Slam Poet von orientierungslosen Jungvätern, Avocado-Junkies im Superfood-Wahn, Vorzeige-Pärchen mit Wandtattoos und Home-Fußmatten, sowie dem Kontrast von trister Realität und Instagram-Ästhetik. Treffen sich zwei Träume. Beide Platzen beschreibt ein Lebensgefühl irgendwo zwischen Romantik und Menschenhass.
»Anstatt den Helden zu mimen oder altklug seine Umgebung mit Adjektiven zu versehen, arbeitet Patrick Salmen mit einer Zutat, die eher Kindern eigen ist: Er wundert sich. Über sich selbst, seine Mitmenschen und die Welt im Allgemeinen. Der gebürtige Wuppertaler hat nicht verlernt, das Besondere, Absurde oder Ulkige jener Situationen zu erkennen, die andere als alltäglich abtun, um mit dem weiter zu machen, was sie auch zuvor beschäftigte.«  (Trailer-Ruhr-Magazin)

Sebastian 23 - Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später - 2017
Eine Soloslamshow

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Ein Komiker, ein bekannter Poetry Slammer, ein studierter Philosoph und ein Musiker
kommen in eine Bar. Das könnte der Anfang von einem eher mittelmäßigen Witz sein, wenn es sich nicht bei allen vier Personen um Sebastian 23 handeln würde. Und der ist so weit von mittelmäßigen Witzen entfernt wie Wladimir Putin vom Friedensnobelpreis.
Also näher dran, als man denkt.
In seinem fünften Soloprogramm „Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später“ spielt Sebastian 23 gewohnt gekonnt mit der Sprache, fühlt dem Zeitgeist auf den Zahn und bohrt nach Metaphern bis es knistert. Das bedeutet nichts, klingt aber irgendwie interessant.

Sebastian 23 hat Philosophie studiert und danach sehr viel Freizeit gehabt. Daher wurde er einer der bekanntesten Poetry Slammer Deutschlands und gewann ein paar Kabarettpreise, u.a. den Prix Pantheon, die St. Ingberter Pfanne und den Cloppenburger Klappklotz.

DAS ERSTE PROGRAMM DES ZWEIFACHEN RAPSLAM-Meisters

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„Optimum fürs Volk“

Quichotte ist Kabarettist, Rapper und Slam-Poet und er wusste schon damals, als seinFußballtrainer in der E-Jugend am Spielfeldrand brüllte: „Da geht noch mehr – zieh
dran!“, dass genug niemals genug sein würde.
Heute stellt sich in Gesellschaft und Wirtschaft dasselbe Bild dar: Man behauptet, eskönne immer noch mehr Wachstum, immer noch bessere Ergebnisse geben und die
Effizienz egal in welchen Belangen wäre immer noch zu steigern. „Höher, schneller, weiter“ ist das Mantra der nie zufriedenen.
„Quatsch ist das“, sagt Quichotte und schiebt dem Streben nach Perfektion und dem Überanspruch in seinem neuen Soloprogramm einen Riegel vor.
Mit feinem Blick für die Irren der postmodernen Gesellschaft und einer guten Portion Schalk im Nacken bringt der Rabauke vom Rhein Lieder, humoristische Kurzgeschichten, Gedichte und Stand-up zusammen und entführt das Publikum zumindest für eineinhalb Stunden aus den Mühlen der Leistungsgesellschaft.

Die Soloshow mit Alain Frei

solohistoriefrei
Schweizer sind süße, sehr langsame und neutrale Zeitgenossen?
Neutral?
Das war gestern!
Der Schweizer Alain Frei gehört zu den vielversprechendsten Comedy Newcomern in ganz Deutschland.
Der Bremer Comedy Preisträger (bester Newcomer) war einer der Abräumer beim RTL Comedy Grand Prix und macht jetzt mit seinem Bühnenprogramm „Neutral war gestern!“ ganz Deutschland unsicher.
Seine Themen sind frisch, modern und ohne Tabus. Mit viel Witz und einem Blick für das Absurde erzählt er über "kiffende" Schweizer, überfürsorgliche Mütter und hoffnungslose Dates. Man muss den jungen Schweizer einfach mögen, mit viel Selbstironie fegt er über die deutschen Bühnen (Quatsch Comedy Club, Nightwash) und mit seinem natürlichen Talent und einer unglaublichen Spielfreude zieht er auf Anhieb jedes Publikum in seinen Bann. Er ist so vielseitig wie ein Schweizer Taschenmesser, die Männer finden ihn "cool", die Frauen fangen an zu schwärmen und die Mütter würden ihn gleich als Schwiegersohn mitnehmen. Sein Programm ist voller Witz, Spontanität und Schlagfertigkeit und am Ende des Abends stellt man sich unweigerlich die Frage; Ist das wirklich ein Schweizer?! Natürlich ist er das! Die neue Generation Schweiz, Generation 2.0!

Showtime!

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Khalid Bounouar
: Der gebürtige Aachener, Khalid Bounouar, der aus einer algerisch-marokkanischen Künstlerfamilie stammt, steht bereits sein Leben lang auf der Bühne, in jungen Jahren vor allem in Theaterstücken und als Tänzer und nach seinem Abitur dann auch als Sänger und Poet. 2012 trat er zum ersten Mal spontan bei einer RebellComedy Show auf. Nachdem er einige Male als Newcomer bei RebellComedy auf der Bühne stand, bestand für die Gründer Babak Ghassim und Ususmango kein Zweifel mehr daran, den talentierten Aachener zum offiziellen Comedian der RebellComedy zu ernennen. Es folgten diverse Auftritte bei NightWash, Generation Gag, Quatsch Comedy Club und viele mehr, bis zu einer eigenen RebellComedy Sendung auf den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern. Weiterhin nahm er an einer Vielzahl von Wettbewerben teil, bei denen er einen Preis nach dem anderen gewann. Nach mittlerweile 10 Tourneen mit RebellComedy ist er dank seines ganz eigenen Stils zu einem der bekanntesten deutschen Stand-up Comedians avanciert. Er ist ungemein schlagfertig, schaltet schnell und ist besonders nah an seinen Fans und Zuschauern. Vor allem in den sozialen Medien zeigt er eine starke Präsenz, was ebenfalls zu einer immer größer werdenden Bekanntheit führte.

Nun ist es soweit, Khalid Bounouar, der elegante Comedian, dessen Markenzeichen die Fliege ist, geht mit seinem ersten Solo auf Tour. Mit Geschichten aus dem Leben, über seine Beobachtungen und sich selbst, lässt er die Zuschauer Teil seiner Show werden und führt sie in seine Welt ein. In diesen 120 Minuten werden all seine Fähigkeiten vereint: Stand-up, Crowd Work, Musik, Tanz und Poesie. Die Zuschauer erwartet ein Hauch von Las Vegas, in diesem Sinne: It’s Showtime!

"Genauer betrachtet sind Menschen auch nur Leute"

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Humboldt sagte einst: "Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“. Klingt schön. Ist aber schlichtweg falsch. Humboldt, der alte Hippie, scheint in einer sonderbaren Zeit und außerdem nicht im Ruhrgebiet gelebt zu haben. Sonst wüsste er: Das Leben an sich ist großartig, Menschen hingegen eher eine unschöne Begleiterscheinung.


Aber Schönheit ist Ansichtssache und Würde ein dehnbarer Begriff. Und was soll man auch tun? Die einzigen Optionen sind bedingungslose Anpassung oder ein isoliertes Leben auf dem eigenen Balkon. Denn draußen lauern sie - ob in Museen, Straßencafés oder unmittelbar vor der eigenen Haustüre – das humane Treiben ist ein einziger Marktplatz der Merkwürdigkeiten.

In Kurzgeschichten und Dialogsequenzen beschreibt Patrick Salmen die Widersinnigkeit von Jochen Schweizer-Erlebnisgutscheinen und selbstgebastelten Fotokollagen. Wir begegnen sarkastischen Rentner, schlagfertigen Kellnern, zynischen Postboten, dem Spülmonster und jeder Menge skurriler Gestalten. Es geht um die Ästhetik der Farbe Beige, die Zukunft des deutschen Eierkochers, kleine Prinzen in Körpern von dicken Truckern, Qualen des Nikotinentzugs und um die alles entscheidende Frage - Wo ist die Nase? Und obwohl der allgemeine Zweifel an der Menschheit oftmals überwiegt, offenbart sich oftmals zwischen Idiotie und Wahnsinn eine wundervolle Komik. Letztlich sind Menschen ja doch ganz ulkige Geschöpfe. Und im Grunde auch nur Leute.

Andere Kinder haben auch schöne Eltern - eine Leseshow

 

Aufgrund der Wettervorhersage, die Regen und Regen prophezeit, wird die Veranstaltung nach innen, also in das urige Kellergewölbe verlegt. Dies bedeutet, dass  man geimpft, genesen oder mit einem gültigen Schnelltest gerne diese Veranstaltung besuchen kann, ein Nachweis ist erforderlich!

!!ACHTUNG: die Startzeit wurde vorverlegt auf 19.30 Uhr!!

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Andere Kinder haben auch schöne Eltern - aber Sebastians sind die besten. Die besten, die er je hatte. Deswegen telefoniert er sehr häufig mit ihnen. Die Telefonate schreibt er mit und liest sie dann auf Bühnen vor. Das hat sich als guter Therapieansatz erwiesen. Auch fürs Publikum.
Aber nicht nur das: Sebastian ist viel unterwegs und erzählt von den Abgründen, die einem im Regionalexpress erwarten, den lustigsten Beleidigungen im Straßenverkehr und der unendlichen Weisheit eines Berliner Busfahrers. Außerdem übersetzt er die schönsten Hits der 80er, 90er und von heute. Damit die Welt endlich erfährt, wie Britney Spears auf deutsch klingt und Udo Jürgens auf chinesisch.

 

Kultur Raum Trier e.V. präsentiert:

 "Planet Luxemburg" - oder die Vorstellung eines epochalen literarischen Werkes aus unserem Nachbarland.

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Francis Kirps, geboren und aufgewachsen in der luxemburgischen Provinz, studierter Psychologe und Halbtagsgrundschullehrer in seinem Heimatland,
gehört seit etwa zehn Jahren zu den eindrucksvollsten und ausdrucksstärksten deutschsprachigen Bühnenpoeten.
Seit 2004 nahm er viermal an den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften teil und wurde zum prägenden Teil der linksrheinischen Poetry Slam Szene.
Das sarkastisch - subtile Urgestein der großregionalen Slamszene stellt nun sein erstes Werk in Buchform vor.
"Planet Luxemburg" - ein Werk von epochaler Bedeutung - mehr nur als ein weiterer Schlüssel zum Verständnis unserer Nachbarn.
"Planet Luxemburg" ist ein absurdes Universum voller Komik und Skurrilität, erfüllt von sprühendem Sprachwitz und funkelnder Phantasie, in dem nichts so ist, wie es scheint und selbst die Chinesen irgendwann mit ihrer Weisheit am Ende sind.

Solo Shows mit Simon Stäbleinund Osan Yaran - Mixed Show mit Samed Warug und Amir Shabazz

Solohistoriewest
Fortsetzung der kostenfreien Stand Up Comedy Reihe des Kultur Raum Trier e.V. in Trier-West.

Am Freitag, dem 8. Dezember startet die Fortsetzung der unterhaltsamen Bühnenkulturreihe des gemeinnützigen Verein Kultur Raum Trier im westlichen Stadtteil.

Kunst und Kultur gehören in alle Viertel unserer Stadt – auch und vor allem nach Trier West. Diese Überzeugung setzen die Verantwortlichen des Kultur Raum Trier e.V. seit 2016 mit großem Engagement und finanzieller Unterstützung der Stadt Trier, der Kulturstiftung der Sparkasse und der Kulturstiftung Trier um.

alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit - weitere Platzreservierung nur noch per mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich

 

"Ekstase" - DAS NEUE PROGRAMM als OPEN AIR EVENT - wegen früher einsetzender Dunkelheit ist Start bereits um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr

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»EKSTASE«
Obacht, dies ist ein Pressetext! Aus Budgetgründen muss ich ihn selber schreiben und das ist traurig. Dieser Text soll Sie, lieber Zuschauer, zu meinem Live-Programm locken und einen kleinen Vorgeschmack liefern, was sie an diesem illustren Abend erwarten könnte. Aber wie sagt man so schön: Erwartungen sind die Grundlage jeder Enttäuschung.

Zwar könnte ich Ihnen an dieser Stelle etwas von lustigen Ballontieren, Lasershow und Pyrotechnik erzählen, aber faktisch gesehen sitz ich zwei Stunden lang auf einem Stuhl und lese Geschichten vor. Disco, Baby! Manchmal wechsle ich die Tonlage, gucke grimmig oder kichere über meine eigenen Witze. Performancetechnisch passiert da nicht viel. Vielleicht irgendwas mit Oboen.

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