„Da, wo Kultur wegbricht, beginnt Gewalt”
August Everding (*1928-1998) deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant
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Helene Bockhorst am 25. Februar 2022 im Mergener Hof

„Die Bekenntnisse der Hochstaplerin Helene Bockhorst“             

Helene Bockhorst gewinnt den BaWü Kleinkunstpreis 2022.

Die Jury urteilt: „Das ist frech, modern, sehr gut überlegt und unfassbar gut gespielt. Da geht ein Stern am Comedyhimmel auf."
Alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit! 
Sie ist wieder da. Und sie redet schon wieder über Sex. Helene Bockhorst, das Schlampen-Unikat mit Literaturstipendium, steht wieder auf der Bühne, um so zu tun, als hätte sie was zu sagen. Oder tut sie bloß so, als würde sie so tun?

Mit ihrem ersten Soloprogramm war Helene Bockhorst überraschend erfolgreich. Überraschend deswegen, weil man sich eine Comedienne eigentlich anders vorstellt – nicht so schüchtern und nicht ganz so kaputt in der Birne. Und sind ein Hang zum Exhibitionismus und eine Vorliebe für schillernde Hosen wirklich genug, um sich langfristig einen Platz auf der Bühne zu verdienen? Alle sagen, erst dann, wenn ein Künstler sein zweites Programm präsentiert, wird klar, ob er etwas kann.
Helene Bockhorst ist sich also ganz sicher, dass sie jetzt auffliegen wird.
Jetzt wird herauskommen: Alle anderen haben das Hochstaplersyndrom, nur sie nicht, sie hat wirklich nichts drauf. Und wenn man sowieso erwischt wird, dann kann man genauso gut die Karten auf den Tisch legen und beichten, wie man sich die ganze Zeit durchs Leben gemogelt hat.
Wie lange vor einem Umzug muss ich anfangen, mich mit kräftigen Männern anzufreunden?
Welche Äußerungen sind angemessen, um die Wartezeit zu überbrücken, während jemand ein Kondom anzieht? Warum funktioniert der Benjamin-Franklin-Effekt nicht mit Leuten, mit denen ich geschlafen habe? Und bin ich etwa die Einzige, die Angst hat, dass Straßenbahnen nur so tun, als ob sie Schienen bräuchten? Mit Fragen wie diesen schlägt sich Helene Bockhorst herum - und das tut sie so ehrlich wie nie zuvor und in aller Öffentlichkeit.
Dieser Seelenstriptease ist furchtbar, lustig und befreiend zugleich. Denn eigentlich sind wir doch alle Hochstapler. Wir sagen, dass wir uns für Literatur interessieren, lesen aber heimlich “Vom Milliardär gekauft und gezüchtigt”. Wir sagen “setz dich doch zu mir” und denken: “OMG bitte, setz dich auf keinen Fall zu mir!” Wir sagen “Schatz, ich liebe dich immer noch!” und meinen: “Ich habe das mal durchgerechnet, ich kann mir keine eigene Wohnung leisten.” Wir alle haben diese Gedanken im Kopf, die wir nicht aussprechen, und wenn man nicht darüber redet, dann ist man ganz alleine.
Ein Comedy-Programm über den Scharlatan in jedem Einzelnen von uns, Sexualität, Meerestiere und die Angst, nicht genug zu sein.

Helene Bockhorst (*1987) ist Comedienne und Autorin. Sie hat einen Masterabschluss in  Journalistik und war vier Jahre lang als Redakteurin tätig. Die ersten Schritte ins Rampenlicht wagte sie im Herbst 2016 bei Poetry Slams, ihr Slam-Video “Unfreiwillige Jungfräulichkeit” wurde zum viralen Hit mit mehreren Millionen Klicks...

www.helenebockhorst.com

 

Pressestimmen

„Brandaktueller Shooting Star der Bühnenunterhaltung“

(3sat)

„Es gibt so Momente, so Durchbruchsnummern, wo du weißt - das wird ein Star. Wenn jemand was Neues bringt, ne neue Kombi bringt (…) so wie Helene Bockhorst, die ist ganz, ganz, ganz toll. Die steht da, ganz still, schüchtern fast, und die hat so gute Texte.“

(Thomas Herrmanns)

„Seit nicht mal einem Jahr ist Bockhorst im Geschäft - und eigentlich bereits ein Vollprofi. (…) Während andere junge Comedians um Auftritte betteln oder jahrelang zwischen unbezahlten Open-Mic-Sessions hin und her tingeln, ist Helene Bockhorst gefragt. [...] Helene Bockhorst redet über Dinge, worüber die meisten von uns nicht reden würden. Obwohl das düster und bedrückend ist, amüsieren sich die Leute. Ich glaube, dass das immer noch ein Tabubruch ist.“

(Zeit Campus)

„Sie wirkt so schüchtern, aber sie hat’s faustdick in ihren Texten. Bei der frechen Helene darf man sich freuen, welche Perlen noch zu bergen sind.“

(Hamburger Abendblatt)

“Christen glauben, dass Jesus für ihre Sünden am Kreuz gestorben sei. Helene Bockhorst stirbt, stellvertretend für uns alle und für alle unsere Unzulänglichkeiten, jeden Abend tausend kleine Tode auf der Bühne.”

ZEIT CAMPUS

“Bukowski meinte einmal, manche Leute müssen keine Gedichte schreiben, weil sie ihre eigenen sind.
Und du bist quasi dein eigener Joke.”

Andivalent

Helene Bockhorst: Die Bekenntnisse der Hochstaplerin Helene Bockhorst Soloprogramm im Mergener Hof
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